Handchirurgie in Mainz
Wenn Sie einen Spezialisten für Handchirurgie in Mainz suchen, bietet Ihnen Dr. med. Tilman Ferbert ein umfassendes Spektrum zur Behandlung von Verletzungen, Erkrankungen und Fehlbildungen.
Ziel jedes Eingriffs ist es, die volle Beweglichkeit Ihrer Hände wiederherzustellen und gleichzeitig ein ästhetisch harmonisches Erscheinungsbild zu erreichen. Ob vererbte Fehlstellung oder erworbene Bewegungseinschränkung – eine gründliche Untersuchung bildet die Basis für Ihren individuellen Therapieplan. In einem persönlichen Gespräch werden Ihnen alle operativen und konservativen Möglichkeiten für Ihre neue Mobilität erläutert.
Karpaltunnelsyndrom
OP-Dauer
Ca. 20 bis 45 Min
Narkose
Vollnarkose oder Lokalanästhesie
Klinikaufenthalt
Ambulant
Regeneriert
Nach 14 Tagen
Arbeitsfähigkeit
Nach 1 bis 2 Wochen
Leiden Sie unter nächtlichem Kribbeln oder eingeschlafenen Fingern? Wir helfen Ihnen bei Schmerzen und Taubheitsgefühlen durch das Karpaltunnelsyndrom.
Der Karpalkanal dient als Durchgang am Handgelenk für die Beugesehnen und den wichtigen Mittelhandnerv (Nervus medianus). Entsteht in diesem Kanal zu viel Druck – etwa durch Überlastung, Verletzungen oder Entzündungen –, wird der Nerv eingeengt. Die Folge sind oft nächtliches Kribbeln, einschlafende Finger, Schmerzen oder eine nachlassende Kraft in der Hand.
Ob eine konservative Therapie ausreicht oder ein kleiner operativer Eingriff den Nerv dauerhaft entlasten sollte, lässt sich nur nach einer genauen Untersuchung klären. In einem persönlichen Gespräch werden Ihre Symptome analysiert und ein Behandlungsplan erstellt, um die volle Funktionalität Ihrer Hand wiederherzustellen.
Schnellender Finger
OP-Dauer
Ca. 10 bis 20 Min
Narkose
Vollnarkose oder Lokalanästhesie
Klinikaufenthalt
Ambulant
Regeneriert
Nach 14 Tagen
Arbeitsfähigkeit
Nach 5 bis 7 Tagen
Ein „schnellender Finger“ (Ringbandstenose) entsteht, wenn ein Ringband an der Fingerbasis zu eng wird. Normalerweise halten diese Bänder die Beugesehnen sicher in ihrer Position. Ist ein Band jedoch verengt, gleitet die Sehne nicht mehr reibungslos hindurch. Die Folge: Der Finger bleibt nach dem Beugen hängen und lässt sich oft nur ruckartig oder unter Schmerzen wieder strecken.
Ob eine konservative Behandlung hilft oder ein kleiner Eingriff das Ringband entlasten sollte, klären wir nach einer sorgfältigen Untersuchung. In einem persönlichen Gespräch werden Ihnen die besten Möglichkeiten erläutert, damit Ihre Fingerbewegungen wieder schmerzfrei und flüssig ablaufen.
Morbus Dupuytren
OP-Dauer
Ca. 1 bis 2 Std.
Narkose
Vollnarkose oder Lokalanästhesie
Klinikaufenthalt
Ambulant
Regeneriert
Nach 14 Tagen
Arbeitsfähigkeit
Nach 2 bis 3 Wochen
Leiden Sie unter festen Knoten in der Handfläche oder lassen sich Ihre Finger nicht mehr vollständig strecken? Bei Morbus Dupuytren bildet sich kompaktes Gewebe unter der Haut der Hohlhand. Diese Veränderungen können bis in die Finger ausstrahlen und diese dauerhaft Richtung Handinnenfläche ziehen, was die Beweglichkeit im Alltag stark einschränkt.
Die genauen Ursachen sind bis heute nicht geklärt, wobei eine genetische Veranlagung oft eine Rolle spielt. Da eine Operation meist die einzige effektive Therapie darstellt, ist der richtige Zeitpunkt für den Eingriff entscheidend. Ob eine Behandlung bereits jetzt notwendig ist, klärt Dr. Ferbert in einem persönlichen Gespräch. Nach einer gründlichen Untersuchung besprechen wir gemeinsam den optimalen Weg, um Ihre Fingerfertigkeit und Handfunktion zu erhalten.
Andere Eingriffe
Die Aufgabe der Handchirurgie ist es Verletzungen der Hand, erworbene Erkrankungen und angeborene Fehlbildungen zu behandeln. Wenn Sie Beschwerden mit Ihrer Hand haben, sollte der erste Schritt ein ausführliches Gespräch mit einem Handchirurgen sein. Dort werden Sie untersucht und die verschiedenen Möglichkeiten einer ggf. konservativen/operativen Therapie besprochen.